Donnerstag, 23. Februar 2017

[#6] Blogtour Melody Of Eden von Sabine Schulter

[#6] Blogtour Melody Of Eden von Sabine Schulter

Hallo ihr Lieben!!!

Unglaublich, morgen ist es schon so weit! Morgen erscheint der zweite Band von Melody of Eden im Handel! Natürlich weiterhin unter dem Label von Dark Diamonds. Ich bin schon die sechste Station dieser Blogtour und ich freue mich wahnsinnig euch alle hier begrüßen zu dürfen <3 Für die, die erst jetzt dazu gekommen sind, verlinke ich euch natürlich noch die vorherigen Stationen, denn wie immer könnt ihr fantastische Preise gewinnen ^.^

Im Hinblick auf den zweiten Teil habe ich heute für euch Zitate aus Band 1 (Blutgefährten) für euch vorbereitet. Aber erst noch die Links zu meinen Blogger-Kolleginnen:

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18.02. Einführung - Geschichtentänzer
19.02. Dark Diamonds/Sabine Schulter - Der Bücherfuchs
20.02. Entstehung von MoE - Ruby Celtic
21.02. Die Protagonisten - StAnni's Livingsbooks
22.02. Die Nebencharaktere - Pink Mai
23.02. Kreativ Gebloggt - All You Need Is A Lovely Book
24.02. Einblicke in Band 2 - Reading is like taking a journey

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Melody of Eden ist auch für mich ein ganz besonderes Buch. Sabine hat mich irgendwann als ihre Korrektorin eingespannt und MoE ist für mich dadurch auch das erste Buch, das von mir korrigiert (wenn auch nur vorläufig :D) an einen Verlag ging. Und daher sind die Zitate für mich eine Herzensangelegenheit. Falls ihr Melody und Eden schon kennt, werdet ihr sicher die ein oder andere Stelle wiedererkennen. Falls nicht, hoffe ich, dass ich euch hier einen schönen Einblick geben kann und euch neugierig mache auf das, was rund um unsere Lieblingsvampire passiert :p Also lasst und loslegen!

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»Hast du dich nie gefragt, ob die Gerüchte wahr sind?«, entgegnete ich und versuchte etwas zwischen den Gitterstäben hindurch zu erkennen.

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Er kam so nah an uns heran, dass ich in ihm einen Mann mit rabenschwarzem Haar erkannte, der fest die Zähne aufeinanderbiss und wohl all seine Kraft hineingab, um uns zu erreichen. Egal, wer er war, er sah weit menschlicher aus, als dieses furchtbare Wesen und ich gab gern alles, um zu ihm zu gelangen.

Quelle: http://www.ilikecomicstoo.com/wp-content/uploads/2011/05/priest-vampire.png


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»Alles okay?«, fragte mich mein Retter und strich mir mit einer behandschuhten Hand die zerzausten Haare aus dem Gesicht, während der Vampir weiterhin kreischte und sich am Boden wand. Ich blickte ihn an und bemerkte erst jetzt, dass er kaum älter als ich sein konnte.
»Ja«, brachte ich hervor, obwohl sich die Welt um mich herum drehte.
»Gut, dann musst du runter von mir«, meinte er und stieß mich lieblos zur Seite.



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»Willst du es einfach da liegenlassen?«, fragte ich und warf einen Blick zurück auf das unheimliche Wesen.
»Keine Sorge, er wird nicht lang dortbleiben«, antwortete mein Begleiter.
»Soll das heißen, dass er wieder aufsteht?«, fragte ich mit viel zu hoher Stimme.
Doch mein Retter verneinte. »Sobald man das Gehirn zerstört, steht auch ein Vampir nicht wieder auf.«
»Also ist es wirklich einer«, murmelte ich und holte dann schnell zu meinem Retter auf. »Will ich wissen, was du dann meintest?«
Bevor er den Leuchtstab hob, um uns den Weg besser auszuleuchten, sah er mich aus den Augenwinkeln an. »Nein, das willst du nicht.«
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»Bist du sicher?«, fragte ich. »Wie soll ich dich denn dann nennen? Netter Mann von der Nachtpolizei? Wenn mich jemand angreift, muss ich ihn also kurz stoppen, damit ich das vorher aussprechen kann, um zumindest eine kleine Überlebenschance zu haben.«
Nichts.
Keine Reaktion von meinem Begleiter. Dabei musste ich bei dem Gedanken selbst fast lachen.
»Ich heiße übrigens …«
»Lass gut sein
»… Melody«, endete ich unbeeindruckt.
Nun traf mich doch ein Seitenblick aus diesen beinahe schwarzen Augen. »Wirklich? Melody? Ein sehr ungewöhnlicher Name.« 
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Fasziniert betrachtete ich den jungen Mann neben mir. Er wirkte so normal und wies keinerlei Ähnlichkeit zu dem Wesen auf, das mich angegriffen hatte. Er sah auch nicht außergewöhnlich schön, makellos oder gar glitzernd aus, wie es durchaus schon in Vampirfilmen beschrieben wurde. Er wirkte vollkommen normal. Auch, wenn es mir gefiel, wie sein schwarzes Haar im Schein des Lichtstabes schimmerte.
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Jeder andere hätte wohl gelacht oder zumindest etwas erwidert. Eden nicht. Er ging einfach stumm und ohne Regung weiter.
Rüpel!, dachte ich und folgte ihm schmollend.
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»[…] Ich wollte gern einen Blick auf einen Vampir werfen, weil ich nicht wirklich daran glaubte, dass es welche gibt.« 
»Dumme Entscheidung«, warf Eden ein. 
»Danke … das weiß ich jetzt auch. […]«
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»Kommen sie nur wegen mir?«, fragte ich ängstlich. »Nein«, brummte Scott und verschränkte die mächtigen Arme vor der Brust, während er, Eden und das Mädchen zu den wilden Vampiren sahen. »Du hast sie aufgeschreckt, aber gekommen sind sie wegen Eden
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Quelle: https://i1.wp.com/www.freaktography.com/wp-content/uploads
/2017/01/draining-portrait-riddimryder.jpg?resize=337%2C224
Eine Welle aus Macht schwappte über mich hinweg. Anders konnte ich es nicht beschreiben. Ich spürte die Kraft und die Macht, die von diesen drei Wesen ausging wie die Hitze eines Ofens. Sie umhüllte mich und ließ mich klein und unscheinbar zurück. In diesen Moment hätte ich wohl alles gemacht, was einer dieser drei von mir verlangt hätte. Dabei richteten sie ihre Kraft nicht auf mich, sondern auf die Vampire vor sich.

Diese verstummten schlagartig, zauderten und zogen sich dann langsam und vollkommen still zurück, bis sie in dem wenigen Licht der bewaffneten Truppen nicht mehr zu erkennen waren.
Dafür blieb eine einzelne Gestalt zurück.
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Doch was seine neutrale Mimik mir nicht sagte, erzählte mir der Ausdruck in seinen Augen. Die stumme Bitte um Verzeihung, das Leid, die Gefühle, die er für mich empfand. Alles stand so klar darin geschrieben, dass er es mir niemals besser mit Worten hätte sagen können.
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»Danke, Mel«, sagte er und ich hörte deutlich, wie tief empfunden diese beiden Worte gemeint waren.
»Wofür?«, fragte ich überrascht.
Ich erstarrte verblüfft, als der junge Vampir nach meiner Hand griff und sie in dem Licht des beginnenden Tages betrachtete.
»Dafür, dass du mir die Möglichkeit gegeben hast, mich in den letzten Stunden lebendig zu fühlen«, erklärte er, ohne mich anzusehen. Er ließ meine Hand los und sprang auf das Balkongeländer, bevor ich seinen Worten einen richtigen Sinn entnehmen konnte.

Quelle: http://amandoblogs.com/wp-content/uploads/2016/07/raffia-balcony.jpg 


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Wie von selbst bildete meine Zunge seinen Namen und ließ ihn so leise in die Nacht hinaus, wie der Flügelschlag einer kleinen Motte. Obwohl dutzende Menschen und Autos meine Stimme schluckten, kaum, dass sie meinen Mund verließ, schien Eden mich gehört zu haben. Er wandte den Kopf und sah zu mir zurück. Kurz betrachtete er mich mit seinen warmen, dunklen Augen und kam mir zweifelnd vor.
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»Und trotzdem hast du mich bis hierher verfolgt«, meinte ich und sah in sein verschlossenes Gesicht. »Wieso 
Eden zögerte und ließ seinen Blick über die umliegenden Häuser schweifen. »Weil du anders bist«, sagte er schließlich.
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Gerade, weil Eden so verschlossen war, hatte mich sein Lächeln berührt und mir bewusst gemacht, welche Qual es für ihn bedeuten musste, kein Mensch mehr zu sein.

Quelle: http://us.123rf.com/450wm/ocusfocus/ocusfocus1409/ocusfocus140900031/31273376-young-desperate-man-suffering-with-hands-covering-face-in-deep-depression-pain--emotional-disorder-g.jpg







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»Er ist hier«, flüsterte Ivy leise.
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»Vom ersten Moment an«, begann Eden leise, »als wir uns begegneten, hast du dich zu mir hingezogen gefühlt, Mel. Ich habe es in deinen Augen gesehen. Habe es an den Reaktionen deines Körpers erkannt, wenn ich in deiner Nähe war. Es an deiner Stimme gehört, die höher wurde, wenn du mit mir gesprochen hast und es an der Art und Weise bemerkt, wie du meinen Namen ausgesprochen hast. Und gerade eben hast du dich gefragt, wie es wäre, mich zu küssen
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Ihr könnt euch sicher denken, dass ich noch endlos hätte weitermachen können, aber irgendwo muss ja mal Schluss sein und der Post wird sonst zu lang. Ihr sollt ja schließlich das Buch noch lesen :p Kommen wir also zu dem wirklich wichtigen Part für euch Leser: das Gewinnspiel!

Meine Frage lautet: Wer, denkt ihr, ist der geheimnisvolle "Er", den Ivy erwähnt? Wisst ihr es vielleicht sogar schon?

Die Teilnahmebedingungen:
  • Du musst mindestens 18 Jahre alt sein, ansonsten benötigen wir eine Einverständniserklärung deiner Eltern.
  • Deine Adresse wird nur für das Gewinnspiel verwendet und anschließend gelöscht.
  • Da der Versand deines Gewinnes durch die Autorin erfolgt, wird deine Adresse an sie weitergegeben (anschließend aber – siehe oben – gelöscht).
  • Der Versand erfolgt nur nach Deutschland, Schweiz und Österreich.
  • Falls dein Gewinn auf dem Postweg verloren gehen sollte, übernehmen wir keine Haftung dafür.
  • Die GewinnerInnen erklären sich einverstanden, dass ihr Name im Rahmen der Blogtour öffentlich genannt werden darf.
  • Eine Barauszahlung der Gewinne ist ausgeschlossen.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Je öfter ihr unsere Fragen beantwortet, umso mehr Lose könnt ihr sammeln und habt dann höhere Chancen. (Wer die Fragen also nicht beantwortet, kommt nicht in den Topf ;) )
  • Das Gewinnspiel endet am 05.03. um 23.59 Uhr
 Was könnt ihr gewinnen?
 




Danke für eure Aufmerksamkeit <3 Morgen geht es bei Ann-So weiter ^.^
Caro


Die Rechte an den Zitaten liegen übrigens bei der Autorin Sabine Schulter und der Carlsen GmbH, bei der die Werke veröffentlicht werden.

Kommentare:

  1. Er...
    ...ist nicht gerade die Frage wer er ist, dass was interessant ist?
    Nicht zu wissen wer er ist?
    Aber es wissen zu wollen... und dennoch Angst vor dem Wissen zu haben?

    Ich finde schon, in dem Sinne...
    ...toller Beitrag!

    LG Kristie

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    1. Genau das ist das, was interessant ist ^^ Aber wer das erste Buch liest, kommt schnell dahinter. Und ich kann dir versprechen, ER ist eine ganz besondere Person. Und er hat viel geplant.

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  2. Antworten
    1. Bwahah :D Interessanter Gedanke :D Rich ist natürlich ziemlich toll :3

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  3. Hallo und guten Tag,

    die Verhältnis und Befindlichkeiten sind schon schwer und deshalb tippe ich mal auf "Eden" als großen Unbekannten....vielleicht ist das Problem sein Vampiresein, aber das es auch immer noch an seinen Menschsein hängt.

    Mit 25 zum Vampire gemacht zu werden ist auf die entsprechende vergangene Zeit und sein immer noch Top-Aussehen sicherlich nur schwer ertragbar.

    Und da er eher so in sich gekehrt ist, hat er auch keine Freundin und daher denke ich Melody könnte die Richtige für ihn sein oder werden..grins und hoffe.

    LG..Karin..

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    1. Ja, Eden ist schon ein ganz süßer :) Er hätte es definitiv verdient, glücklich zu sein <3

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  4. Ich ärgere mich grad weil ich es nicht mehr sicher weiß. Aber wenn Ivy so etwas flüstert anstatt "ihn" freudig zu begrüßen wird es eventuell niemand sein den sie gern hat.....

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  5. Weiß ich nicht genau, ich danke aber für den tollen Artikel.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  6. Ich weiß es nicht mehr wen Iyv damit meint. Die Zitate fand ich sehr gut gewählt.

    Liebe Grüße von
    Manuela

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  7. Danke für die vielen verschiedenen Zitate!
    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wen Ivy mit "Ihm" meinen könnte (Voldemort ist es aber schon mal nicht *albern*), aber ich würde sagen, entweder ist es ein böser Vamp oder Jäger oder so, oder Ivy meint Eden. Aber das ist jetzt natürlich auch nur geraten...

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  8. Hallo,

    ich weiß es nicht, könnte mir aber auch Eden vorstellen...

    LG

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  9. Hallo und vielen Dank für diesen schönen Beitrag zur Blogtour! Leider habe ich keine Ahnung, wer der geheimnisvolle Er sein könnte. Rufus vielleicht, obwohl es eigentlich nicht wirklich passt. Aber ich lasse mich auch gerne überraschen.

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  10. Hallo,

    ich lasse mich gern überraschen wer "er" ist. :)

    LG
    SaBine

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