Sonntag, 13. November 2016

Bluescreen - Dan Wells

Bluscreen: Ein Mirador Roman - Dan Wells 

Bluescreen - Dan Wells
Bluescreen“ ist der neue Roman von Dan Wells. Er spielt in einer von Technik beherrschten Zukunft. Dieses Jahr hatte ich die ehre Dan Wells auf der Frankfurter Buchmesse treffen zu dürfen. Es war so toll und ich bin dem Piper Verlag unglaublich dankbar für dieses Erlebnis!

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (4. Oktober 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492280218
  • ISBN-13: 978-3492280211
  • Originaltitel: Bluescreen. Mirador 1

Klappentext
Nach den Bestsellern um den Serienkiller John Cleaver führt Dan Wells in eine Zukunft, die erschreckend schnell Realität werden kann: Los Angeles im Jahr 2050 ist eine Stadt, in der du tun und lassen kannst, was du willst – solange du vernetzt bist. Durch das Djinni, ein Implantat direkt in deinem Kopf, bist du 24 Stunden am Tag online. Für die Menschen ist das wie Sauerstoff zum Leben – auch für die junge Marisa. Sie wohnt im Stadtteil Mirador, doch ihre wirkliche Welt ist das Netz. Und sie findet heraus, dass darin ein dunkler Feind lauert. Als sie an die virtuelle Droge Bluescreen gerät, die Jugendlichen einen sicheren Rausch verspricht, stößt Marisa auf eine Verschwörung, die größer ist, als sie je ahnen könnte …

Ich habe von Dan Wells schon seine „Serienkiller“-Reihe rund um John Cleaver und „Sarg niemals nie“ gelesen. Die „Serienkiller“-Reihe ist eine Thriller-Reihe und eigentlich überhaupt nichts für mich. Aber durch seinen Schreibstil konnte Dan Wells mich dafür begeistern.

Ungefähr so war es auch bei diesem Roman. Ich interessiere mich eigentlich nicht wirklich für Technik und hier spielt dieser Bereich eine wichtige Rolle. Trotzdem habe ich dem Buch eine Chnace gegeben. Die ersten seiten fand ich nicht so ansprechend. Es war viel „Technikgedöns“ dabei, welches mich werde angesprochen noch sonderlich interessiert hat.

Mit zunehmenden fortschreiten der Geschichte nimmt die Handlung aber richtig viel Spannung auf, sodass die Technikangelegenheit zwar immer noch präsent ist, aber durch die spannende Handlung überspielt wird.

Der Schreibstil von Dan Wells lässt sich flüssig lesen und fesselt einen sehr schnell. Zu Beginn war ich etwas skeptisch, aber schon bald nimmt die Story an Fahrt auf und es wird richtig spannend. Mich konnte er mit diesem Buch in seinen Bann ziehen.

Die Welt wird in der Zukunft sehr von Technik dominiert. Es gibt Roboter, die viele Teile des menschlichen Lebens erleichtern, gleichzeitig aber auch die Lebenssituationen der Bevölkerung verschlechtern. Es herrscht große soziale Armut und Gangster beherrschen teilweise die Straßen. In dieser Welt lebt Marisa. Mit hilfe des Djinni kann in sekundenschnelle wichtige Informationen aus dem Internet ziehen und verwenden. Außerdem ist sie sehr sehr gut in technischen Dingen, wie Computerspiele oder hacken.

Die Charaktere sind sehr interessant, schon allein wegen ihren Namen. Die Konstellation hat mir sehr gut gefallen. Ich mochte Marisa gern.

Die angesprochene Thematik ist teilweise ziemlich gruselig, wenn man genau darüber nachdenkt. Wir wissen nicht wie unsere Zukunft aussehen wird und ob nicht wirklich igendwann ähnliche Dinge wie Djinnis verwendet werden. Das Geschehene könnte dann sehr real werden. Teilweise fand ich die Handlung in die Realität bezogen dann schon beängstigend.

Das Ende macht neugierig wie es mit Marisa weitergeht und was sie alles noch im Schilde führt. Ich bin gespannt und freue mich schon auf die weiteren Bände!

Fazit
Trotz des für mich holprigen Starts in die Geschichte, hat sie mir sehr gut gefallen. Es gab Spannung und Action fast rund um die Uhr. Die Thematik war sehr interessant und teilweise beängstigend. Ich kann euch das Buch wirklich nur ans Herz lesen. Dan Wells hat einen tollen Schreibstil, der euch schnell in seinen Bann ziehen wird!

Vielen Dank nochmals an den Piper Verlag, dass ich Dan Wells treffen durfte! Er ist wirklich super *-*
Eure Michelle 


Mein Dank geht an den Piper Verlag, dass ich das Buch lesen durfte! Vielen Dank

Kommentare:

  1. Huhu Michelle,

    bin ich auch gerade am Lesen....augenzwickern...
    Ich finde, ist etwas ähnlich wie Erebos....kennt Du den Roman auch?

    LG..Karin...

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    1. Hallöchen Karin :)
      Erebos kenne ich nicht :/.
      Sag mir dann bitte unbedingt Bescheid, wie Du Bluescreen fandest ♡

      Liebe Grüße
      Michelle

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